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Das die Qualitätsgrenze bei Kompaktkameras mit kleinem Sensor bei 6MP liegt ist lange bekannt. Doch wie verhält es sich bei DSLR Kameras. Auch dort sind die 6MP längst überschritten. Auf Grund des großen Sensor ist schon von vorne herein klar, dass eine höhere Auflösung besser ist und nicht zu mehr Rauschen führt. Für manche, die sich eine neue DSLR zuzulegen wollen, stellt sich jedoch folgende Fragen:

  • Wieviel bringt die Erhöhung der Auflösung wirklich?
  • Brauche ich diese Auflösung oder ist es kein Kriterium bei der Auswahl des Modells?
  • Genügt mir für den Einstieg ein gebrauchtes älteres Modell?

Der Artikel vergleicht als Beispiel eine Nikon D50 mit einer Nikon D90, die mit 12MP die doppelte Auflösung hat.

Ein Problem bei manuellen Objektiven mit der Pentax K10D ist, dass zum einen die Objektivbezeichnung und zum anderen die Blende nicht in den EXIF-Daten steht. Also habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, mit der ich später noch feststellen kann, welches Objektiv und welche Blende ich verwendet habe. Dieses Verfahren, dass sich wahrscheinlich auch auf andere Kameras übertragen lässt, wird in dem folgenden Artikel vorgestellt.